Aktuelle Hinweise und Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) für Hochschulangehörige

AKTUELLES (Stand 27.03.2020, 16:45)

Liebe Hochschulangehörige, liebe Studierende,

in Abstimmung mit dem MWFK und den anderen Brandenburger Hochschulen wird mit dem heutigen Tag der Betrieb der Filmuniversität, den wir bereits seit dem 16. März 2020 konsequent reduziert hatten, noch weitergehend auf einen minimalen sogenannten „Präsenznotbetrieb“ zurückfahren. Auch hier gehen wir mit größtmöglicher Umsicht und im Sinne unserer Mitarbeiter*innen und Studierenden sowie in Verantwortung für unsere gesamte Gesellschaft vor.

Unter Punkt 1. erläutern wir, wie der Präsenznotbetrieb an unserer Hochschule konkret ausgestaltet ist.

Des Weiteren finden Sie aktualisierte Informationen zu den folgenden Punkten:

Änderungen vom 27.03.2020

  • Verlängerung Nachrückmeldefrist bis zum 20.04.2020 (siehe „Weitere Informationen für Studierende“)
  • Informationen zu Bewerbungen für die Studiengänge MA: Regie, C-Tech und MA Medienwissenschaft (siehe „Bewerbungen, Prüfungen und Abschlussarbeiten“)
  • Arbeitgeberbestätigung für den Weg zur Arbeit (siehe „Hausschließung und Zugangskontrolle“)

Bitte konsultieren Sie täglich unsere Webseite und achten auf aktualisierte Veröffentlichungen.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich, wie immer, an unser Krisenstab-Postfach.

Mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen
Ihre

Susanne Stürmer mit dem gesamten Krisenstab

 

Hinweise und Maßnahmen

1. Regelungen zum Präsenznotbetrieb (Stand 24.03.2020, 16.45 Uhr)

Der von der Präsidentin eingesetzte Krisenstab hat im Abstimmung mit dem MWFK und den übrigen Brandenburger Hochschulen entschieden, dass sich die Filmuniversität Babelsberg ab dem (und einschließlich des) 24. März 2020 im Präsenznotbetrieb befindet.

Das bedeutet, dass ab dem genannten Zeitpunkt das Gebäude der Hochschule bis auf einen unten definierten Notbetrieb geschlossen ist und die Arbeit der Beschäftigten vom Homeoffice aus fortgesetzt wird. Konkret bedeutet dies:

 

Hausschließung und Zugangskontrolle (Änderung 24.03.2020)
Das Gebäude der Filmuniversität und alle auswärtigen Anmietungen (VCC („Haus 7“), Ahornallee) sind nicht mehr frei zugänglich. Alle Türen der Filmuniversität inklusive Haupteingang sind verschlossen. Bis auf die u. g. Ausnahmen dürfen sich keine Personen in der Hochschule aufhalten.

Eine Liste der zum Zugang berechtigen Personen (Mitarbeiter*innen und an Prüfung beteiligte Studierende) ist beim Empfang hinterlegt. Wer im Ausnahmefall zusätzlich das Haus betreten muss, muss bis 15 Uhr des Vortags eine Genehmigung bei s.maciolek(at)filmuniversitaet.de beantragen.

Die genannten Personen, müssen am Haupteingang klingeln. Der Empfang kontrolliert dann unter Vorlage des Personalausweises, ob eine Zugangsberechtigung vorliegt.

 

Präsenz im Notbetrieb
Gemäß Festlegung des Kanzlers der Filmuniversität wird die Präsenz in den Liegenschaften und In-Instituten der Hochschule auf ein Minimum reduziert. Den genauen Einsatz regeln die jeweiligen Vorgesetzten in Absprache mit dem Kanzler. Generell gilt, dass die Hochschule nach Erledigung der dienstlichen Aufgaben direkt wieder verlassen werden sollte. Ferner gilt es, Kontakte zu minimieren, persönliche Kommunikation auf das Notwendigste zu beschränken und möglichst große räumliche Distanz zueinander zu wahren.

Soweit nicht im Homeoffice möglich, werden folgende Arbeitsgebiete im Präsenznotbetrieb bearbeitet:

  • Personalbereich: Die Bearbeitung von Fristsachen wird gewährleistet, insbesondere Verträge sowie zahlungsrelevante Vorgänge.
  • Finanzbereich: Die Bearbeitung von Zahlungsvorgängen sowie Terminsachen in Drittmittelangelegenheiten oder der Beschaffung wird gewährleistet.
  • Studierendenbüros und Dekanate bearbeiten Terminsachen oder die Umsetzung von Regelungen, die für die Fortsetzung des akademischen Betriebes relevant sind. (Zugang, Prüfungen, Rückmeldungen)
  • Das Gebäudemanagement hält den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb der Infrastruktur aufrecht.
  • Empfang: Der Empfang ist 24/7 besetzt, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Abstimmung mit der Firma obliegt dem Gebäudemanagement.
  • IT: Die Servicenummer und das Ticketsystem werden bedient, Anfragen entgegengenommen und zur Bearbeitung weitergeleitet. Die Mitarbeiter*innen werden nach Bedarf an der Universität sein.
  • Ausbildungstechnik: Die Mitarbeiter*innen unterstützen bei Bedarf die IT oder Hausverwaltung.
  • Das Präsidialbüro ist in der Regel mit einer Person einmal am Tag besetzt.
  • Filmmuseum Potsdam: Die Bearbeitung von Personalangelegenheiten und Finanzen, die Aufrechterhaltung der Gebäudefunktionalität von Marstall und Sammlungen sowie notwendige konservatorische Tätigkeiten in den stillgelegten Ausstellungen werden fortgeführt.

 

Mittelbewirtschaftung und Post
Die Mittelbewirtschafter*innen aller Bereiche und des Museums stimmen sich mit dem Bereich Finanzen und Beschaffung ab, so dass Rechnungen auch ohne Präsenz freigezeichnet werden können und der Datenträgeraustausch zur Landeshauptkasse im Notbetrieb gewährleistet werden kann.

Die Post der Abteilungen, die gar nicht besetzt sind, wird in Absprache vom Präsidialbüro entgegengenommen.

 

Homeoffice
Wird die Dienststelle – wie in dieser Situation - aufgrund einer behördlichen Anordnung oder auf Initiative der/des Dienststellenleiter*in geschlossen, werden die Arbeitnehmer*innen von ihrer Pflicht zur Erbringung der Arbeitsleistung befreit, soweit die Aufgaben nicht ins Homeoffice ausgelagert werden können oder die Präsenz im Notbetrieb erforderlich ist. Die Arbeitgeberin bliebt zur Entgeltzahlung verpflichtet. Beamt*innen, die ihren Dienst aufgrund der Schließung der Dienststelle nicht verrichten können, wird die Besoldung fortgezahlt.

Für die Filmuniversität bedeutet dies:

Die Präsenz im Notbetrieb erfolgt wie oben beschrieben.

Alle übrigen Mitarbeiter*innen erledigen ihre Tätigkeiten nach Möglichkeit im Homeoffice. Hierzu stimmen Sie mit Ihrem/r Vorgesetzten eine Homeoffice-Vereinbarung ab, die entsprechende Vorlage ist an die Bereichsleitungen versandt worden.

Hier bietet es sich insbesondere an, Projekte vorzubereiten und ggf. fortzuführen. Möglicherweise ist dies auch eine gute Zeit, Grundsatzarbeiten, die sonst im Tagesgeschäft nur schwer Raum finden, anzugehen. In einigen Bereichen könnten Onlineangebote / -beratungen konzipiert und angeboten werden etc.. Nach Wiederaufnahme des Betriebes wird auf alle ein hoher Arbeitsanfall zukommen, so dass wir uns mit allem, was wir schon vorantreiben können, eine bessere Position verschaffen. Wir wissen, es ist nicht möglich, jede Funktion ins Homeoffice auszulagern und in weiteren Fällen werden keine acht Stunden täglich abgebildet werden können. Dadurch entstehen den Mitarbeiter*innen keine Nachteile beim Lohn oder beim Arbeitszeitnachweis.

Folgende bislang bereits getroffenen Anpassungen gelten zunächst bis zum 19.04.2020, der Personalrat ist entsprechend informiert:

  • Die Kernarbeitszeit wird außer Kraft gesetzt.
  • Die Regelungen für die flexible Wohnraumarbeit sind auf die gesamte Arbeitswoche anwendbar.
  • Wer sich innerhalb eines Tages vom Homeoffice zur Universität bewegt oder umgekehrt, befindet sich auf einem Dienstgang. Diese Zeit wird als Arbeitszeit gewertet.
  • Die Anforderungen für die Ausgestaltung des Wohnraumarbeitsplatzes müssen in Hinsicht auf die Themen - Tisch, Stuhl, Licht und Bildschirm - nicht mehr bestätigt werden. Der Punkt Datensicherheit wird mit der Führungskraft geklärt. Die Nutzung eines privaten PC wird mit IT-Service und Führungskraft geklärt.
  • Die Regelungen zur freiwilligen Arbeit am Samstagvormittag werden auf das ganze Wochenende ausgeweitet, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die Erbringung der Arbeitszeit innerhalb der Woche nur eingeschränkt möglich ist. Da diese Regelung kompensatorisch wirkt, ist eine zusätzliche Vergütung (Wochenendzuschläge) nicht vorgesehen. Kann die Arbeitsleistung weder im Homeoffice noch an der Hochschule (für Personal im Notbetrieb) erbracht werden, weil Kinderbetreuungsmöglichkeiten in Schule/Kita für Kinder unter 12 Jahre fehlen und keine Ausweichbetreuung zur Verfügung steht, werden nach derzeit gültiger Rechtslage 10 Tage bezahlte Freistellung gewährt. Informieren Sie bitte Ihre Bereichsleitung und wenden Sie sich zur Abwicklung an den Personalbereich. Eine Betreuung durch Großeltern soll vermieden werden. Die Bereichsleitungen werden aufgefordert, Einzel- oder Härtefälle zur Regelung an die Präsidentin oder den Kanzler heranzutragen. Der Personalrat ist entsprechend informiert.
  • Da Brandenburg am 26.3. gebeten hat, dass Berliner keine touristischen Reisen nach Brandenburg unternehmen sollen, möchten wir darauf hinweisen, dass der Krisenstab bei Bedarf eine Arbeitgeberbestätigung für den Weg zur Arbeit ausstellt. Melden Sie sich dafür bitte bei krisenstab(at)filmuniversitaet.de.

 

Lehre / Veranstaltungen / Prüfungen
In Fortsetzung der bereits in den letzten Tagen verfügten Regelungen sind alle Lehr- und sonstigen Veranstaltungen in Präsenzform weiterhin abgesagt. Die Lehrende und der Produktionsbetrieb der Filmuniversität sind nach Kräften bemüht, den Online-Lehrbetrieb durchzuführen. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt „Regelungen zu Lehrveranstaltungen“.

Bitte beachten Sie: Der Präsenznotbetrieb bedeutet keine Aussetzung der Lehre! Alle Lehrveranstaltungen werden weiterhin bestmöglich online weitergeführt. Die Studiengänge arbeiten an entsprechenden Angeboten und halten ihre Studierenden informiert.  Studierende sind verpflichtet, die Online-Angebote zu nutzen. Bei Nachfragen kontaktieren Sie bitte Ihre*n Studiendekan*in.

In Absprache mit dem MWFK sind mündliche Abschlussprüfungen von Studierenden unter folgenden Voraussetzungen vorerst weiter vor Ort möglich: Es dürfen maximal drei Personen (Prüfling, Betreuer*in, Gutachter*in) in einem ausreichend großen Raum beteiligt sein, und die in der derzeitigen Situation nötigen Hygienevorkehrungen müssen gewahrt sein. Voraussetzung für die Durchführung ist die Freiwilligkeit aller (!) Beteiligten. Die Organisation, insbesondere die Sicherstellung des Zugangs am Prüfungstermin, erfolgt über die Dekanate in Absprache mit Herrn Koch. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt „Informationen zu Bewerbungen, Zulassungs- und Abschlussprüfungen sowie Fristverlängerung“
 

Kommunikation

  • Wir halten Sie über den gesonderten Bereich auf der Homepage und im Einzelfall per Mail informiert. Bitte informieren Sie sich täglich über die Webseite und seien Sie per Mail während der Arbeitszeiten erreichbar.
  • Der Krisenstab der Filmuniversität tagt wochentäglich und ist über das bekannte Postfach werktags und am Wochenende erreichbar.

 

Fortbildungen / Dienstreisen / Exkursionen / Tagungen / Kongresse (Änderung 19.03.2020)
Dienstreisen sind untersagt. Etwaige Stornogebühren übernimmt die Filmuniversität. Termine sollen nach Möglichkeit per Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt werden. Informationen zu den technischen Möglichkeiten finden Sie unter "Informationen über Online-Dienste (Telefon-, Videokonferenzen)"

 

Veranstaltungen (Änderung 19.03.2020)
Die Filmuniversität hat alle Veranstaltungen zunächst bis zum 20.04.2020 abgesagt. Über nach diesem Zeitpunkt liegende Veranstaltungen wird etwa Anfang April entschieden. Diese Informationen betreffen nicht Lehrveranstaltungen und Prüfungen, Informationen hierzu finden Sie unter den Punkten “Regelungen zu Lehrveranstaltungen“ sowie „Bewerbungen, Zugangs- und Abschlussprüfungen …“.

Zu den abgesagten Veranstaltungen gehören das Professorium (27.-28.03.) und das Sehsüchte Festival (22.04.-26.04.). Das Festival SEHSÜCHTE informiert HIER über den Alternativtermin vom 23.-27.09.2020.

 

Schließungen (Änderung 20.03.20)
Die Bibliothek ist seit Montag, 16.03.2020, geschlossen. Es fallen ab diesem Zeitpunkt keine Mahngebühren an. Weitere Informationen finden Sie HIER, oder wenden Sie sich an ausleihe(at)filmuniversitaet.de.
Informationen zu vorhandenen eRessourcen finden Sie HIER

Das Filmmuseum ist seit Freitag, 13. März 2020 geschlossen.

Der Filmriss ist – wie alle anderen von den Studentenwerken Potsdam und Frankfurt betriebenen Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) - ebenfalls seit dem 16. März 2020 bis mindestens zum 20. April 2020 geschlossen.

Darüber hinaus hat das Studierendenwerk seit dem 16. März die persönlichen Sprechstunden mindestens bis zum 20. April 2020 eingestellt. Die verschiedenen Bereiche (Amt für Ausbildungsförderung, Wohnen, Beratung, etc.) können stattdessen per Telefon oder per E-Mail kontaktiert werden. Weitere Informationen finden Sie HIER

2. Kontakt Krisenstab (Änderung 17.03.2020)

Es wurde ein Stab eingerichtet, der alle anstehenden Entscheidungen trifft und den Informationsfluss sicherstellt. Sie erreichen den Krisenstab unter krisenstab(at)filmuniversitaet.de.
Bitte wenden Sie sich bei allen Fragen und Anmerkungen an diese Adresse.

3. Regelungen zu Lehrveranstaltungen (Änderung 24.03.)

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) hat mit Wirkung vom 16.3.2020 den Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters 2020 der staatlichen Hochschulen auf zunächst den 20.04.2020 verschoben.

Dies bedeutet: Lehre findet vom 01.04. bis mindestens zum 20.04. online, in Ersatzleistungen, reduziert oder mit Verschiebungen auf die Zeit nach Wiedereinsetzen der Präsenzlehre statt. Studierende sind verpflichtet, die Online-Angebote zu nutzen. Bei Nachfragen kontaktieren Sie bitte Ihre*n Studiendekan*in.

Nach jetzigem Stand ist nicht geplant, das Semesterende ebenfalls nach hinten zu verschieben. Ziel ist zudem, die Lehrleistungen im (verkürzten) Semester zu absolvieren, so dass eine Reihe von Änderungen erforderlich werden. 


Lehrveranstaltungen
Die Studiengänge erarbeiten derzeit in Absprache mit dem Krisenstab Maßnahmen, um die Lehre möglichst umfassend im Sommersemester durchzuführen. Eine Information an die Studierenden erfolgt von Seiten der Studiengänge baldmöglich. Bei Nachfragen kontaktieren Sie bitte Ihre*n Studiendekan*in. Die bislang übliche zentrale Kommunikation der Pläne (Intranetgruppe und Aushang im Atrium) ist für dieses Semester ausgesetzt.

Es wird geraten, Vorlesungen, Seminare, Beratungen, etc. über Video-  oder Telefonkonferenzen abzuhalten oder in Videoform zur Verfügung zu stellen und den Studierenden in Anbetracht der Situation individuelle Lösungen zu ermöglichen.

Die Studiengänge sind aufgefordert, Ersatzleistungen anzubieten oder, statt Präsenzzeiten, Formen der verstärkten Eigenarbeit (extra Literatur, Filmstudien, etc.) zu finden. Hierfür steht das Moodle-System zur Verfügung, für das dankenswerterweise Björn Stockleben, Maike Reinerth, Riccarda Schemann, Jens Eder und Sylvius Lack Einführungskurse erarbeitet haben:
https://moodle.filmuniversitaet.de/course/view.php?id=443

Weitere Informationen zu Online-Diensten für Telefon-/ Videokonferenzen u.a. finden Sie auf unserer Website unter "Informationen über Online-Dienste (Telefon-, Videokonferenzen)"


Freies Studium
Ab sofort finden Sie in der zugehörigen Intranetgruppe das aktualisierte Angebot im freien Studium. Bitte nehmen Sie bei Interesse jetzt eine Anmeldung vor, damit die Lehrenden planen können. Bitte klären Sie die weiteren Planungen dann - je nach weiterem Verlauf des Semesters - innerhalb der Veranstaltung mit den Dozent*innen. Diese Gesamtübersicht wird ab sofort nicht mehr zentral angepasst.

 

Nutzung von Studios, Kinos, Theatersaal und Seminarräumen
Jedwede Nutzung der o.g. Räume ist bis mindestens zum 20.04.2020 nicht gestattet, um Ansteckungen zu vermeiden. Arbeiten wie Montage oder Sounddesign können individuell im Homeoffice stattfinden. Rücksprachen dazu halten die Studierenden bitte mit den betreuenden Dozent*innen bzw. Studiengängen.

Bitte beachten Sie, dass sich die Regelung zum Semesterstart nochmals ändern kann.

 

Filmische Übungen und Nutzung von Räumen (Änderung 17.03.)
Laufende Filmvorhaben wie F2-en, rbb Movies u.a. werden mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Die Wiederaufnahme von Drehvorbereitungen und Drehs erfolgt nach individueller Absprache mit der Vizepräsidentin, Prof. Gergana Voigt, und der Leiterin des Bereiches Produktion, Festivals & Produktion, Andrea Wohlfeil, frühestens ab dem 21.04.2020. Rückfragen zum Ablauf bitte an die betreuende Herstellungsleitung und telefonisch oder per Mail, die sich mit Prof. Gergana Voigt dazu bespricht

 

4. Bewerbungen, Prüfungen und Abschlussarbeiten (Änderung 27.03.2020)

Bewerbungen (Änderung 27.03.2020)
Aufgrund der aktuellen besonderen Umstände bitten wir alle Bewerber*innen in den folgenden Studiengängen, ihre Arbeitsproben zusätzlich digital per Email einzureichen.

Master Regie:
Alle Informationen finden Sie HIER , für Informationen kontaktieren Sie bitte regie.bewerbungen(at)filmuniversitaet.de 

Master Medienwissenschaft:
Alle Informationen finden Sie HIER, für Informationen kontaktieren Sie bitte medienwissenschaft.bewerbungen(at)filmuniversitaet.de

Master Creative Technologies: Alle Informationen finden Sie HIER, für Informationen kontaktieren Sie bitte ctech.bewerbungen(at)filmuniversitaet.de

 

Zugangsprüfungen
Nach derzeitigem Stand und in sorgfältiger Risikoabwägung werden die Zugangsprüfungen, die jetzt zeitnah hätten stattfinden sollen, verschoben. Die Letztentscheidung erfolgt durch den jeweiligen Studiengang mit der Maßgabe, den Krisenstab eng und im Vorhinein informiert zu halten. Die Studiengänge informieren die Kandidat*innen entsprechend.

Es ist angestrebt, abgesagte Prüfungen so schnell wie möglich nachzuholen. Die Kandidat*innen werden aber um etwas Geduld gebeten. Wir sagen zu, dass die Terminsetzung rechtzeitig vor der Zugangsprüfung erfolgen wird, so dass auf jeden Fall genügend Zeit sein wird, die entsprechende Reise zu planen. Ebenso prüfen wir derzeit die Möglichkeit von Online-Zugangsprüfungen (siehe unten).


Studienabschlussprüfungen
Studienabschlussprüfungen können unter den u.g. Maßgaben stattfinden, allerdings wird eine Online-Lösung präferiert. Bei Präsenzprüfungen dürfen maximal drei Personen (Prüfling, Betreuer/in, Gutachter/in) in einem ausreichend großen Raum beteiligt sein, und die in der derzeitigen Situation nötigen Hygienevorkehrungen müssen gewahrt sein. Weitere prüfende Personen können online zur Prüfung dazugeschaltet werden. Voraussetzung für die Durchführung ist die Freiwilligkeit aller (!) Beteiligten, auch der Prüfenden. Sofern Prüfer*innen einer Risikogruppe zugehören und Bedenken haben, persönlich an der Prüfung teilzunehmen, soll in Rücksprache mit der Prüfungskommission Online erfolgen. Informationen hierzu finden Sie unter „Informationen über Online-Dienste (Telefon-, Videokonferenzen)“

Von Hochschulseite ist sicherzustellen, dass das Nicht-Erscheinen zur Prüfung als Rücktritt gilt und nicht als Fehlversuch gewertet wird.

Mit Hinblick auf eine angemessene Gestaltung der Prüfung ist daher mindestens Folgendes zu beachten:

  • Eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung und Größe des Veranstaltungsortes
  • Aktive Information der Teilnehmer*innen über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene
  • Teilnehmerzahl  maximal 3 Personen.
  • Ausschluss von Personen mit akuten respiratorischen Symptomen und aus Risikogebieten (siehe dazu auch unten)
  • Eingangsscreening auf Risikoexposition und/oder Symptome (Ein Temperaturscanner ist bei Stefan Maciolek ausleihbar.)
  • Auf enge Interaktion der Teilnehmenden verzichten

Bitte beachten Sie folgende zusätzliche Maßgaben für Prüflinge:

  • Studierende, die sich in den letzten beiden Wochen in einem der vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiete aufgehalten haben, wird untersagt, an einer Prüfung teilzunehmen. Sie werden aufgefordert, unter Nennung des Grundes, telefonisch / per email beim Prüfungsamt den Termin abzusagen und beim Studiengang einen Ausweichtermin zu vereinbaren. Belege über einen Aufenthalt im Risikogebiet sind auf Anforderung vorzulegen.
  • Studierende, die unter behördlich angeordneten Quarantänemaßnahmen stehen, werden aufgefordert, unter Nennung des Grundes, telefonisch / per email beim Prüfungsamt den Termin abzusagen und beim Studiengang einen Ausweichtermin zu vereinbaren. 
  • Studierende, die aufgrund von Mobilitätsbeschränkungen nicht an der Prüfung teilnehmen können, werden aufgefordert, unter Nennung des Grundes, telefonisch / per email beim Prüfungsamt den Termin abzusagen und beim Studiengang einen Ausweichtermin zu vereinbaren.
  • Studierende mit solchen chronischen Erkrankungen, für die eine Infektion mit dem Corona-Virus ein erhöhtes gesundheitliches Risiko darstellen würde, werden gebeten, sich per Mail oder telefonisch mit dem Studiengang in Verbindung zu setzen. Aufgrund der Analyse des konkreten Risikos wird im Vorfeld der Prüfung in Absprache mit dem Krisenstab über die Teilnahme an der Prüfung oder einen Ersatztermin entschieden werden.
  • Erkrankte Studierende kontaktieren einen Arzt und legen ein Attest beim Prüfungsamt und beim Studiengang vor. Ggf. sollte von der Möglichkeit der telefonischen Kontaktaufnahme mit einem Arzt Gebrauch gemacht werden.

Derzeit prüfen wir in Abstimmung mit dem MWFK die Möglichkeit von Online-Prüfungen und halten dazu informiert.


Schriftliche Prüfungen
Bei schriftlichen Prüfungen sollten angesichts der Bibliothekenschließungen möglichst kulante Fristverlängerungsregelungen getroffen werden.

 

BA/MA-Arbeiten (Änderung 25.03.2020)
Für Bachelor- bzw. Master-Arbeiten wurde gemeinsam mit dem MWFK beschlossen, die Fristen, innerhalb derer die Leistungen zu erbringen sind, um zwei Monate zu verlängern.  Grundlage für die Festsetzung von Fristen sind die für die jeweilige Prüfung erlassene Rahmenordnung bzw. studiengangsspezifische Ordnung.

Die persönliche Abgabe der Abschlussarbeiten erfolgt ab sofort beim Empfang. Dieser quittiert den Empfang der Arbeit. (Bitte bereiten Sie eine Bestätigung vor.) Abschlussarbeiten können auch per Post, Pin AG etc. zugesandt werden. Die Frist ist gewahrt, wenn die Arbeit vor Ablauf der Frist beim Postamt, PIN AG etc. aufgegeben wurde. Bitte achten Sie darauf, dass das Datum auf der Sendung gut lesbar vermerkt wird. Die prüfungsrechtliche Prüfung der korrekten Abgabe erfolgt in der Regel gebündelt einmal in der Woche durch Frau Anhoff vor Ort. Die Studierenden erhalten danach eine Bestätigungsmail.

 

Laufzettel zum Studienabschluss (Änderung 25.03.2020)
Bei den für den Studienabschluss benötigten Unterschriften auf dem Laufzettel (Bibliothek, Herstellungsleitung etc.) wenden Sie sich bitte per Mail an die jeweiligen Personen (für die Bibliothek kontaktieren Sie bitte Herrn Figge). An Stelle der Unterschrift ist eine Bestätigung per Mail ausreichend. Reichen Sie bitte im Anschluss den Laufzettel sowie die Mail-Bestätigungen gebündelt per Mail an Frau Anhoff weiter.

5. Weitere Informationen für Studierende (Änderung 27.03.2020)

Leistungsnachweise (Änderung 25.03.2020)
Für fehlende Unterschriften auf Ihren Leistungsnachweisen (Lehrbeauftragte wie Lehrende der Filmuniversität) wenden Sie sich bitte – wie bisher auch - an Ihr Studiengangsbüro.

 

Verlängerung Nachrückmeldefrist Sommersemester 2020  (Änderung 27.03.2020)
Die derzeit laufende Nachrückmeldefrist  zum Sommersemester 2020 ist infolge der aktuellen Situation bis zum 20.04.2020 verlängert.

 

CampusCard (Änderung 24.3.2020)
Die Aufladung der CampusCard ist derzeit nicht möglich.

Für Studierende, die in den Wohnheimen des Studentenwerkes Potsdam untergebracht sind, kann es jedoch notwendig sein, Geldbeträge aufzuladen, um die dortigen Einrichtungen wie Waschmaschine, Trockner etc. zu nutzen. Sollten Sie kein Guthaben mehr auf Ihrer Karte haben, dann kontaktieren Sie bitte Stefan Maciolek unter s.maciolek@filmuniversitaet.de und vereinbaren einen Termin. Für diesen Termin wird Ihnen Zugang zum Aufladeterminal gewährt. Nach Abschluss der Transaktion müssen Sie das Gebäude umgehend verlassen. Die Auflademöglichkeit gilt nur für Studierende der Filmuniversität, die einen Wohnheimplatz des Potsdamer Studentenwerkes haben.  


Semesterticket (Änderung 24.3.2020)
Da die Semestertickets derzeit nicht am Validierungsdrucker verlängert werden können, hat der VBB folgende Regelung getroffen:  Es werden VBB-Semestertickets für das Wintersemester 2019/20, die am 31.03.2020 ablaufen, weiter als Fahrausweis zur Nutzung des ÖPNV akzeptiert. Die Regelung gilt vorerst bis einschließlich 30.04.2020. Voraussetzung ist, dass gleichzeitig eine Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 vorgelegt werden kann.


BAföG (Änderung 17.03.2020)
BAföG-berechtigten Studierenden entstehen durch die Verschiebung der Präsenzlehrveranstaltungen keine Nachteile (dies hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung in einem Erlass vom 13. März klargestellt). Sobald die Hochschulen ein Online-Lehrangebot zur Verfügung stellen, um den Ausbildungsbetrieb auf diese Weise aufrecht zu erhalten, sind BAföG-Empfänger*innen jedoch verpflichtet, an diesem Online-Lehrangebot teilzunehmen, um weiter die jeweiligen BAföG-Leistungen beziehen zu können. Für die Bezieher*innen von Auslands-BAföG gilt: Sofern die Einreise ins Ausland aufgrund dortiger aktueller Einreisebeschränkungen zur Pandemievorsorge nicht möglich ist, gilt das oben Gesagte entsprechend (d.h. zunächst BAföG-Weiterförderung im bisherigen Umfang und Teilnahmeverpflichtung bei verfügbaren Online-Lehrangeboten).


Internationaler Austausch und Summer School (Änderung 19.03.2020)
Es wurde mit allen Outgoing-Studierenden (bereits im Ausland oder mit Plan für Auslandsaufenthalt) Kontakt aufgenommen und die individuelle Situation gemäß der Reisewarnungen des RKI /Auswärtigem Amt besprochen. Austausche werden derzeit nicht genehmigt (dies betrifft auch Gastprofessor*innen).

Weitere Informationen finden Sie HIER oder auf den folgenden Seiten des DAAD:
https://www.daad.de/de/coronavirus/
https://eu.daad.de/news/de/75924-informationen-zum-umgang-mit-foerderungen-des-erasmus-programms-aufgrund-der-ausbreitung-des-coronavirus/

Für individuelle Rücksprachen kontaktieren Sie
Ursula Horst (international office u.horst(at)filmuniversitaet.de; Tel: 0331.6202-511)

Dr. Anne-Maria Stresing (Officer for International Affairs ; Tel: +49 (0)331 6202 553, a.stresing(at)filmuniversitaet.de).

 

In der Hoffnung, dass alle Kurse wie geplant durchgeführt werden können, wird das diesjährige Summer School Programm weiter vorbereitet.  Sollten im Zuge der weiteren Entwicklung dennoch Kurse verschoben oder abgesagt werden müssen, werden umgehend alle angemeldeten Teilnehmer*innen informiert. Die Filmuniversität wird in diesem Fall bereits bezahlte Kursentgelte voll erstatten. Dies gilt auch für Teilnehmer*innen, die aufgrund von Einreisestopps für den entsprechenden Zeitraum nicht nach Deutschland reisen dürfen. Weitere Informationen zu den Summer Schools finden Sie HIER.

6. Informationen über Online-Dienste (Telefon-, Videokonferenzen) (Änderung 19.03.2020)

Der IT Service leistet Support für folgende Dienste:


1. Dienst „Pexip“ / DFN für Echtzeitkommunikation (Video, Telko)
Erläuterung: Der Dienst ist für Hochschulangehörige kostenlos und wird vom IT Service unterstützt. Die Einrichtung der einzelnen Online-Räume beim Dienst „Pexip“ ist unkompliziert und kann von jeder Person übernommen werden, welche über ein entsprechendes Benutzerkonto beim DFN verfügt. Ein Benutzerkonto wird für Personen mit Arbeitsverträgen mit der Filmuniversität auf Anfrage vom IT Service gerne eingerichtet.
Bitte bestimmen Sie nach Möglichkeit innerhalb der Studiengänge eine zentrale Ansprechperson, welche sich um die Einrichtung der Online-Räume kümmert und Supportanfragen weiterleitet.
Für die Nutzung und die Teilnahme an Veranstaltungen selbst ist es nicht notwendig, ein Konto beim DFN zu besitzen, es werden vom Dienst entsprechende Einladungen automatisch erstellt.
Für weitere Informationen und technische Unterstützung kontaktieren Sie bitte Sylvius Lack, s.lack(at)filmuniversitaet.de; -685

Hinweis: Durch die stark gestiegene Nutzung dieses Service (wie auch aller anderen ähnlich gelagerten Dienste) ist der Dienst teilweise nur mit Einschränkungen zu erreichen. Das Team des DFN arbeitet zurzeit mit Hochdruck an dem Ausbau der Kapazitäten. Bis sich die Situation entspannt hat wird daher folgendes empfohlen: Nutzung möglichst außerhalb der üblichen Bürozeiten

  • Verzicht auf die Übertragung von Video durch alle Teilnehmenden
  • Für Vorlesungen u.ä. Nutzung von Streaming als Option bei der Einrichtung


2. E-Learning
Die Filmuniversität verfügt über ein eigenes Moodle für die Online-Lehre. Moodle stellt virtuelle Kursräume zu Verfügung und bietet die Möglichkeit zur Unterstützung kooperativer Lehr- und Lernmethoden.

In diesem Moodle wurde bereits ein umfangreicher Kurs zu Einführung in die Online-Lehre eingerichtet (Der Dank hierfür geht an Björn Stockleben, Maike Reinerth, Riccarda Schemann, Jens Eder und Sylvius Lack.) https://moodle.filmuniversitaet.de/course/view.php?id=443

Für weitere Information und technische Unterstützung kontaktieren Sie bitte
Uwe Figge, u.figge@filmuniversitaet.de; -440.


Für generelle technische Unterstützung bei Homeoffice und technischen Problemen wenden Sie sich wie gewohnt an das IT Helpdesk: -555

 

Weitere Dienste

Auch die im folgenden angeführten Dienste sind aufgrund der aktuellen Situation stark nachgefragt und teilweise überlastet. Sie stehen hier zur Information – der IT Service kann aus Kapazitätsgründen für diese Dienste allerdings keine weitere Unterstützung anbieten.

a) Online Whiteboards und E-Learning

Mural (Online Whiteboard, kostenpflichtig) https://mural.co
Miro (Online Whiteboard, kostenfrei bis 3 Boards) https://miro.com
H5P (Tool für vielfältige Online-Lehre) https://h5p.org/ (Testumgebung) https://h5p.com/ (Bezahlversion für den realen Einsatz)
Adobe Connecthttps //www.adobe.com/products/adobeconnect.html
Adobe Connect über DFN (beschränkte Kapazitäten) https://www.conf.dfn.de/anleitungen-und-dokumentation/adobe-connect/

Echtzeitkommunikation (Video, Telko)
Microsoft Skype https://www.skype.com/de/
Cisco Webex (kostenfrei bis 100 TN) https://www.webex.com/de/index.html
Teamviewer Blizz (kostenfrei bis 5 TN) https://www.blizz.com/de/
Zoom (kostenfrei bis 100 TN bis zu 40 Minuten) https://zoom.us/
Discord (grundsätzlich kostenfrei –Fokus auf Gaming/Community) https://discordapp.com/
Whereby (kostenfrei bis 4 Personen) https://whereby.com/


b) Kollaboration allgemein (Dateien, Termine, Organisation)

Microsoft Teams (kostenpflichtig) https://products.office.com/de-de/microsoft-teams/group-chat-software
Slack (Video kostenfrei bis 2 TN) https://slack.com/intl/de-de/
Google Hangouts Meet (kostenpflichtig) https://gsuite.google.com/intl/de/products/meet/
Dropbox Paper (kostenpflichtig) https://www.dropbox.com/de/features/content-collaboration

7. Allgemeine Infos zum Virus und Individuelles Verhalten (Änderung 19.03.2020)

Seit dem 11. Februar hat das neuartige Coronavirus, das bislang vorläufig mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hat Steckbrief des Robert Koch-Instituts zum Corona-Virus

Offizielle Informationen zur Einschätzung der Gefährdungssituation finden Sie unter:

Telefonkontakte

Technische Informationen erhalten Sie hier:

  • Bürger*innentelefone

Brandenburg (tägl. 09.00 – 15.00 Uhr)

0331 - 8683 777

Berlin (tägl. 08.00 – 20.00 Uhr)

030 - 9028 2828

Märkisch-Oderland (tägl. 08.00 – 16.00 Uhr)

03346 - 850-6790

Dahme-Spreewald (tägl. 08.00 – 18.00 Uhr)

03375 - 26-2146

Oberhavel (tägl. 08.00 – 15.00 Uhr)

03301 - 601-3900

  • Unabhängige Patient*innenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
  • Einheitliche Behördenrufnummer: 115 (www.115.de)
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürger*innentelefon): 030 346 465 100

 

a) Schutz vor Ansteckung:

 

b) Angst vor Ansteckung (Änderung 13.03.):
Die Pflicht zur Arbeitsleistung bleibt zum jetzigen Zeitpunkt bestehen.
Wir haben mit Wirkung 16.03.2020 weitgehende Regelungen zur Reduktion der Hochschulpräsenz getroffen. Diese finden Sie hier .

 

c) Verhalten bei Verdacht auf Corona bei einer / einem Kolleg*in / Studierenden:
Beobachten Sie ein deutliches Auftreten der geschilderten Symptome bei einer/ einem Kollegen/Kollegin oder einem Studierenden, sprechen Sie diese*n bitte darauf an und informieren Sie Ihre Führungs- und Lehrkraft. Letztere haben das Recht, diese Person nach Hause bzw. zum Arzt zu schicken. Informieren Sie zudem den Krisenstab krisenstab(at)filmuniversitaet.de  entsprechend.

 

d) Risikogruppen:
Unter folgendem Link können Sie sich informieren, ob Sie einer Risikogruppe angehören.

 

e) Verhalten bei eigenen Erkältungssymptomen und Kontakt zu infizierten Personen
Bei leichten Symptomen und keinem Kontakt zu Infizierten bzw. keinem Aufenthalt in Krisengebieten verhalten Sie sich bitte wie folgt:

Verwaltungsmitarbeiter*innen nutzen die Möglichkeit von Karenztagen, um die Entwicklung der Erkrankung zu beobachten. Sollte sich keine Besserung einstellen, stellen Sie sich beim Hausarzt vor (bedenken Sie die neue Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung).

Lehrende, die Bedenken zur Durchführung einer Lehrveranstaltung haben, wenden sich bitte an das zuständige Fakultätsdekanat.

Studierende, die Bedenken hinsichtlich ihrer Teilnahme an Lehrveranstaltungen haben, wenden sich an ihren / ihre Dozent*in.

Bei Erkältungssymptomen sowie Kontakt innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten Fall oder Aufenthalt in einem Risikogebietverhalten Sie sich bitte wie folgt:

  • Melden Sie sich telefonisch beim zuständigen Gesundheitsamt. Der Amtsarzt entscheidet nach den Kriterien des Robert Koch-Instituts und der individuellen Situation der anfragenden Person, ob ein Test auf SARS-CoV-2 oder eine häusliche Isolation nötig ist. Betroffene Personen werden derzeit als arbeits- bzw. dienstunfähig behandelt und sollen nicht an der Filmuni erscheinen bis das Vorliegen einer Coronavirus-Infektion abgeklärt ist.
  • Folgen Sie den Anweisungen des Gesundheitsamtes und informieren Sie den krisenstab(at)filmuniversitaet.de.
  • Nur Patienten mit schwereren Symptomen sollten eine Notaufnahme aufsuchen. Hier sollte eine telefonische Vorankündigung erfolgen mit dem Hinweis, dass COVID-19 möglich ist.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage im  Risikogebiet gewesen sind oder Kontakt zu einer Person aus dem Risikogebiet hatten und keine Symptome bemerken, können ebenfalls eine Abklärung vornehmen lassen, etwa beim Hausarzt. Dieser entscheidet im Beratungsgespräch, ob ein Test auf SARS-CoV-2 notwendig ist. Alle Kontaktaufnahmen sollten zuerst telefonisch erfolgen, der direkte Kontakt zu anderen Personen ist zu vermeiden.      

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

f) Private Reisen
Sollten Sie sich privat in einem Risikogebiet aufgehalten haben, halten Sie die Hygieneregeln ein, vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie zu Hause. Bei Auftreten von Fieber, Husten oder Atemnot sollten sich telefonisch bei Ihrem Arzt/dem Bereitschaftsdienst oder unter der Telefonnummer 116117 melden. Das Erscheinen an der Dienststelle ist in diesem Fall NICHT erlaubt. Sprechen Sie in diesem Fall mit Ihren Vorgesetzen/dem Fakultätsgeschäftsführer/ Ihren Dozent*innen zu den individuellen Optionen (Heimarbeit, Überstunden o.ä.) sowie informieren Sie den Krisenstab.

Nach Reisen in ein Nicht-Risikogebiet und Abwesenheit von Symptomen, nehmen Sie Ihre Tätigkeit normal wieder auf. Sollten Sie bis zu 14 Tage nach einer Reise in ein Nicht-Risikogebiet Covid-19-Symptome entwickeln, wenden Sie sich umgehend an den ärztlichen Bereitschaftsdient / Ihren Arzt und vermeiden unnötige Kontakte und halten die Hygieneregeln ein. Informieren Sie zudem Ihren Vorgesetzten/ Fakultätsgeschäftsführer/Dozent*in, um über das individuelle weitere Vorgehen zu sprechen.

 

g) Quarantäne

  • Werden Sie selbst oder Ihre Angehörige gemäß §30 Infektionsschutzgesetz unter Quarantäne gestellt, melden Sie sich umgehend telefonisch bei Ihrer/m Vorgesetzten/Fakultätsgeschäftsführer/Dozent*in sowie dem Krisenstab, um die in Ihrem Fall geeignete Verfahrensweise festzulegen (kurzfristig Urlaub, Arbeitsortflexibilisierung, Selbststudium, Zeitausgleich und/oder Heimarbeit, Ersatzleistungen, Freistellung). Das Gleiche gilt, wenn Sie aufgrund sicherheitsbehördlicher Anordnung im Ausland keine Möglichkeit zur Heimreise haben.
  • Wer einer Quarantäne-Anordnung durch die Gesundheitsbehörden unterliegt, hat laut Infektionsschutzgesetz einen sogenannten Entschädigungsanspruch. Sind Sie davon betroffen, gibt Ihnen unser Personalbereich detaillierte Auskünfte.

8. Information in English (Änderung 16.03.)

For inquiries in English or specific questions regarding international projects, international mobilities or Summer Schools please contact:

 

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